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Um glücklich zu sein im Leben brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können. (Joseph Addison)
Das ist das Wunderbare an dieser Jugend: dass sie an dieser Welt, die wir ihr präsentieren, nicht zufrieden ist. (Erwin Ringel)
Was dich am meisten zur Höhe trägt, ist die Geduld mit dir selbst. (Franz von Sales)
Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich schon geändert. (Lucius Annaeus Seneca)
Alles wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum. (Norbert Blüm)
Auch eine schwere Tür braucht nur einen kleinen Schlüssel. (Charles Dickens)
Sammle Staub, um einen Berg zu errichten. (Korenaisches Sprichwort)
Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden. (Berthold Auerbach)
Ich war schon immer der Ansicht, dass das größte Privileg, die größte Hilfe und der größte Trost in einer Freundschaft darin bestehen, dass man nichts erklären muss. (Katherine Mansfield)
Nur was wir glauben, wissen wir gewiss. (Wilhelm Busch)
Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt. (Elbert Green Hobbard)
Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)
Die Liebe trägt die Seele, wie die Füße den Leib tragen. (Katharina von Siena)
Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern im Menschen. (Deutsches Sprichwort)
Man muss sicher auf festem Boden gehen können, ehe man mit dem Seiltanzen beginnt. (Henri Matisse)
Es ist doch erstaunlich, was ein einziger Sonnenstrahl mit der Seele des Menschen machen kann. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wieder kommen. (Oscar Wilde)
Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen, sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun. (Thornton Niven Wilder)
Gewissen - die leise innere Stimme, die dir zuflüstert, was die anderen tun sollten. (Unbekannt)
Ehrlichkeit ist das erste Kapitel im Buch der Weisheit. (Thomas Jefferson)
Der Utopist sieht das Paradies, der Realist sieht das Paradies plus Schlange. (Friedrich Hebbel)
Der Reichtum eines Menschen bemisst sich an der Zeit der Dinge, um die er sich nicht kümmern muss. (Henry David Thoreau)
Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub. (Antoine de Saint-Exupéry)
Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme, nur so kannst du das Höchste erreichen. (Bettina von Arnim)
Besiegt ist nur, wer den Mut verliert. Sieger ist jeder, der weiterkämpfen will. (Franz von Sales)
Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigen Dummheiten. (Franz Kafka)
Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit ihrem eigenen Leid spielen. (Anselm Feuerbach)
Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang. (Albert Carnus)
Nimm dir Zeit zum Träumen. Das ist der Weg zu den Sternen. (Irisches Sprichwort)
Wir sind nicht auf der Welt, uns über Wasser zu halten, sondern um zu schwimmen. (Gudrun Kropp)
Suche stets nach Wahrheit. Wenn du sie gefunden hast, behalte sie für dich. (Philippa Carstensen)
Wer viel redet, glaubt am Ende was er sagt. (Honoré de Balzac)
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kienkegaard)
Worte sind nicht wie Hunde, die man zurückpfeifen kann. (Leonardo Sciascia)
Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße. (Aristoteles)
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen. (Francois de La Rochefoucauld)
Lerne zu vergessen, was nutzlos ist, und erinnere dich mit Liebe an alles Schöne. (Francesco Petrarca)
Es ist unser Licht nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht. (Nelson Mandela)
Wer die Welt bewegen will, sollte sich selbst bewegen. (Sokrates)
Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. (Willy Brandt)
Erst wenn die Schmetterlinge in dem Bauch weitergeflogen sind, dann entsteht die wahre Liebe. (Indianisches Sprichwort)
Bleib Menschen fern, die deine Ambitionen belächeln. Kleine Menschen tun das immer. Aber die wirklich Großen geben dir das Gefühl, dass auch du groß werden kannst. (Mark Twain)
Die Quelle unserer Unzufriedenheit liegt in unsern stehts erneuerten Versuchen, den Faktor der Ansprüche in die Höhe zu schieben. (Arthur Schopenhauer)
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht. (Abraham Lincoln)
Aufs hohe Ross setzen sich meistens diejenigen, die nicht reiten können. (Friedl Beutelrock)
Die kürzesten Wörter erfordern das längste Nachdenken: ja und nein. (Pythagoras von Sarnos)
Ein Mann mag tausendmal tausend Männer in einer Schlacht besiegen, doch der größte Kämpfer ist, wer sich selbst besiegt. (Buddistisches Weisheit)
Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren. (Fjodor Michaillowitsch Dostojewski)
Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert als ein ganzer Baum voller guter Ratschläge. (Litauisches Sprichwort)
Unsere Ansprüche an die Vollkommeheit übertreffen bei Weitem die Fähigkeit, sie zu erringen. (Manés Sperber)
Es ist ein Vorteil des Altwerdens, dass man gegen Hass, Beleidigung, Verleumdung gleichgültig wird, während die Empfänglichkeit für Liebe und Wohlwollen stärker wird. (Otto von Bismarck)
Beide schaden sich selbst; der zu viel verspricht, und der zu viel erwartet. (Gotthold Ephraim Lessing)
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen. (Platon)
Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig. (Chinesisches Sprichwort)
Auf unsere eigene Art zu denken, ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf diese Art denkt, denkt überhaupt nicht. (Oscar Wilde)
Sieh, dass du Mensch bleibst. Menschsein ist von allem die Hauptsache. Und das heißt fest und klar und heiter sein, ja heiter, trotz alledem. (Rosa Luxemburg)
Fantasie ist wichtiger als Wissen. (Albert Einstein)
Das Rechte erkennen, aber nicht tun: Das ist Mangel an Mut. (Konfuzius)
Ein reizbarer Mensch gleicht einem verkehrt eingerollten Igel, der sich mit seinen eigenen Stacheln peinigt. (Albert Schweitzer)
Was immer du tun kannst oder wovon du träumen kannst - fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst. (Dante Alighieri)
Bei jeder Arbeit ist es vor allem wichtig, dass man zuerst einmal einfach irgendwie anfängt. Dann kommt die Sache in Fluss. (Carl Hilty)
Das Glück ist ein Schmetterling. Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder. (Anthony de Mello)
Selten gerät außer sich, der gewohnt ist, in sich zu gehen. (Jacob Lorenz)
Utopien sind nicht Träumereien, sondern sie sind die Vorausetzung für eine kreative Gestaltung der Zukunft. (Hans-Peter Dürr)
Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. (Meister Eckhart)
Die wesentlichen Dinge, um in diesem Leben Glück zu erlangen, sind: etwas zu vollbringen, etwas zu lieben und etwas zu hoffen. (Joseph Addison)
Die Menschen gleichen einander in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden. (Moliére)
Solange dein Gewissen dein Freund ist, brauchst du deine Feinde nicht zu fürchten. (Harold Wilson)
Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird. (Christian Morgenstern)
Mit Geld kann man viele Freunde kaufen - aber selten ist einer seinen Preis wert. (Josephine Baker)
Ob jemand klug ist zeigen seine Antworten - ob er weise ist, seine Fragen. (Nagib Mahfus)
Die Gier des Menschen, ist sein größter Feind. Sie ist das Todesurteil für Liebe und Glück. (Heike Hess)
Du kannst dein Glück nur in dir selbst finden, aber nie in einem anderen Menschen. (Heike Hess)
Solange du dich nicht selbst lieben kannst, erwarte nicht, dass es andere können. (Heike Hess)
Die meisten Menschen sind blind, für die Dinge, die hinter den Augen ablaufen. (Heike Hess)
Jeder Mensch erschafft sich seine eigene Realität, im Leben, wie auch im Jenseits. Nur gut, wenn du in beiden glücklich werden kannst. (Heike Hess)
Toleranz besteht darin, sich in einem anderen Menschen wiederzuerkennen, und sich zu akzeptieren. (Heike Hess)
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